Huawei mediapad t3 10 felhasznaloi kezikonyv


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NYELV: MAGYAR
ISBN: 351216462
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FÁJL MÉRET: 15,88

MAGYARÁZAT:Huawei mediapad t3 10 felhasznaloi kezikonyv

Support App. Huawei Service Day. Garantiezeitraum und Support-Serviceanfrage. Standort Service-Center. Online Reparatur-Vorregistrierung. Reparaturstatus Abfrage. Die tatsächlichen Werte können von Produkt zu Produkt variieren.

Alle Spezifikationen hängen vom jeweiligen Produkt ab. Die Größe des tatsächlich verfügbaren Speichers ändert sich infolge von Anwendungsaktualisierungen, Benutzervorgängen und anderen ähnlichen Faktoren. Die tatsächliche Kapazität kann leicht variieren. Diese Kapazität ist die Nennkapazität des Akkus. Die tatsächliche Akkukapazität der einzelnen Produkte kann etwas über oder unter der Nennkapazität des Akkus liegen. Unterschiede bei Farbtönen möglich, Farben und andere Funktionen sind nicht immer in allen Geschäften verfügbar, bitte erkundigen Sie sich daher bei Ihrem Geschäft vor Ort über das genaue Angebot.

Petal Search. Search Menu. Beliebte Produkte. Quick View. Vergleiche Smartphones. Eigenschaften Technische Daten Support. Huawei ist für Inhalte von Drittanbietern nicht verantwortlich. Größe Breite. EMUI 5. Gravity Sensor.

Die Highlight-Features auf der Homepage lassen aber schon vermuten, dass Huawei eher ein klassisches Tablet, denn ein revolutionäres Produkt entwickelt hat. Der Vorgänger hieß MediaPad T2 Auch das Asus ZenPad Im Internet finden sich allerdings aktuell nur Angebote für die graue Variante mit schwarzer Front. Das Gehäuse ist sauber verarbeitet und liegt dank abgerundeter Kanten gut in der Hand. Hundertprozentig schützen kann es den Bildschirm aber nicht: Durck von hinten und vorne kommt bei mittlerer Stärke zum Flüssigkristall durch.

Das Tablet lässt sich minimal verwinden und zeigt das auch durch farbige Spuren auf dem Bildschirm. Insgesamt ist die Stabilität in Ordnung, besonders für die Preisklasse. Durch das Bildschirmformat ist das Tablet etwas quadratischer als die meisten Vergleichsgeräte mit Screen. Das MediaPad T3 10 ist recht kompakt und mit 8 Millimetern auch recht schlank. Diese kann man als internen oder externen Speicher formatieren, man kann sogar Apps auslagern auf die microSD.

Zu der maximalen Größe der Speicherkarte macht Huawei keine Angaben, allerdings wird unsere 64GB-Referenzkarte erkannt, zumindest bis zu dieser Größe sollte es also keine Probleme geben. Einen Helligkeitssensor für den Bildschirm sucht man vergeblich, lediglich Schrittzähler, Gyroskop und Beschleunigungsmesser sind integriert.

Das Betriebssystem basiert auf Android 7. Diese ändert die Android-Bedienprinzipien nicht fundamental, sondern ergänzt sie eher. So hat man auf dem Schnellbildschirm durch Wischen nach oben vom unteren Rand etwa einige Schnellzugriffsfeatures zur Verfügung, die Einstellungen sehen etwas anders aus und sind leicht erweitert.

Der Menü-Punkt "Intelligente Unterstützung" enthält Optionen für geplantes Ein- und Ausschalten, beispielsweise, wenn man nicht zuhause ist. Die Option, ein Schnellzugriffsmenü einblenden zu lassen oder das Anrufen eines bestimmten Kontakts per Sprachbefehl sidn ebenfalls vorhanden.

Es gibt einen eingebauten Virenscanner und einen Dateisafe, der wichtige Dokumente schützt. Huawei installiert die Office-Suite von Microsoft und erhält dafür laut Medienberichten Ermäßigungen bei den Lizenzzahlungen an den Konzern.

Ein Dateiexplorer und ein Tablet-Manager, über den sich das Tablet bereinigen und verwalten lässt, sind ebenfalls vorinstalliert. Die unterstützten Standards sind Die Geschwindigkeiten sind angesichts der maximal erreichbaren Geschwindigkeit ganz ordentlich, können aber natürlich mit In der Nähe des Routers ist der Empfang voll vorhanden, der Seitenaufbau geht etwas verzögert vonstatten. Telefonie ist ebenfalls möglich, mehr dazu erfahren Sie im nächsten Kapitel. Wenn es klappt, meist in der Nähe von Fenstern oder im Dachgeschoss, dann ist unser Standort mit 17 Metern Genauigkeit doch eher geschätzt.

Im Freien ist die Genauigkeit ebenfalls nicht gerade hoch, 9 Meter sind das Maximum, das wir an einem kaum bewölkten Tag erreichen. Das ist schon mal kein so gutes Zeichen, letztendlich zeigt sich vorallem beim Brückenabschnitt, dass das MediaPad T3 10 die Strecke wesentlich ungenauer nachverfolgt, als das Garmin Edge Für die Freizeitnavigation sollte es zwar noch ausreichen, es gibt aber deutlich exaktere Geräte.

Die Telefonfunktion kann man entweder über den eingebauten Lautsprecher nutzen oder man schließt ein Headset an. Über den internen Speaker klingt das Gegenüber tatsächlich recht gut, klar und deutlich verständlich, ohne Störgeräusche. Auch wir kommen über das verbaute Mikrofon sehr gut beim Gesprächspartner an, selbst wenn wir etwas weiter vom Gerät entfernt sitzen. Kameras in Tablets sind ja oft eher eine vernachlässigte Komponente: Natürlich sollte das Tablet Kameras haben, die Qualität ist aber bei weitem nicht so entscheidend, wie bei einem Smartphone, denn nur wenige Menschen wollen mit dem unhandlichen Tablet wirklich fotografieren.

Die Bilder der vorderen Kamera wirken entsprechend ein wenig künstlich, Farbflächen fleckig und es gibt deutliche Farbsäume um Objekte. Farben wirken zudem recht blass. Für anspruchslose Selfie-Fotografen ist das noch hinnehmbar, wer aber höhere Ambitionen hat, der wird mit der Frontkamera des Tablets nichts anfangen können.

Die Hauptkamera des Tablets zeigt einen krassen Blaustich, große Farbflächen wirken auch hier fleckig und auch hier sind Farbsäume erkennbar. Die Bilder wirken im Vergleich zu anderen mobilen Kameras dunkel und ein wenig eingetrübt und um Objekte sind Farbsäume erkennbar. Die Dynamik in dunklen Bereichen ist OK. Auch hier sollte man keine allzu hohen Ansprüche haben, selbst für eine Tabletkamera ist die Bildqualität eher mau.

Videos lassen sich über die Hauptkamera maximal mit 1. Farben wirken auch hier recht flau und helle Lichtquellen führen recht schnell dazu, dass Objekte überstrahlt werden. Der Belichtungswechsel erfolgt recht schnell, die Schärfe muss man allerdings ab und an manuell nachkorrigieren. Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild.

Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde. Auch auf der unter festgelegten Lichtbedingungen abfotografierten Farbkarte wirken die Farben teils sehr fleckig.

Sie werden generell von der Hauptkamera zu blass dargestellt. Spezielles Zubehör für unser Testgerät findet sich auf Huaweis Website nicht. SwiftKey liefert die Tastaturapp, die Huawei vorinstalliert. Mit der vorinstallierten Tastaturapp kann man sehr flott tippen, es ergibt sich auch keine spürbare Verzögerung bei der Eingabe. Der Touchscreen ist auch in den Ecken und an den Rändern sehr empfindlich und besitzt eine Oberfläche, die einen leichten Widerstand bietet, was aber recht angenehm ist.

Sie sind sehr klar zu ertasten und bieten einen klaren Druckpunkt. Der IPS-Bildschirm ist im Format gehalten und damit im Querformat etwas höher als beidafür ist in der Breite nicht ganz so viel Platz vorhanden. Farben wirken dennoch nicht wirklich strahlend auf dem Display, das ist zumindest unser subjektiver Eindruck.

Ein optionaler Blaufilter lässt sich aktivieren, die Farbtemperatur kann dann noch einmal extra gewählt werden. Alternativ kann man auch den Weißabgleich anpassen und zwar entweder in drei vorgefertigten Presets oder komplett manuell. Die geringste durchschnittliche Abweichung gibt es im Modus "Standard", die geringste maximale Abweichung dagegen im Modus "warm". Weiß und helle Graustufen haben einen sichtbaren Blaustich im Modus "kalt" und wirken am besten im Modus "Standard". Generell sind die Abweichungen bei den Graustufen recht gering.

Die mittelmäßige Helligkeit ermöglicht einen Einsatz im Freien, allerdings kann es bei sehr hellem Umgebungslicht dazu kommen, dass man nichts mehr auf dem Bildschirm erkennt und sich in den Schatten zurückziehen muss. Leichte Helligkeitsverschiebungen sind auf dem Bildschirm sichtbar, wenn man ihn aus flachen Winkeln betrachtet. Insgesamt ist das Bild aber auch dann noch sehr gut erkennbar. Das reicht leistungstechnisch trotz der Drosselung für einen deutlichen Vorsprung vor dem Vorgänger und auch vor den meisten Vergleichsgeräten.

Auch das teurere und eigentlich doch schnellere Galaxy Tab A muss sich ab und an mit einem Gleichstand begnügen. Ärgerlich wird es aber, wenn wir uns die Grafikeinheit anschauen: Hier ist eine Adreno verbaut, die mit den Grafikchips in den Vergleichsgeräten nicht mithalten kann.

Das ist schade, denn es verschlechtert die gesamte Leistungsbilanz, die mit dem Prozessor so gut begonnen hatte. Beim Surfen im Web bemerken wir leicht erhöhte Ladezeiten für Seiten, das Scrollen geht aber meist recht flüssig von der Hand. Beim zufälligen Lesezugriff auf den internen Speicher liegt unser Testgerät ebenfalls ganz vorne, beim Schreiben und beim sequentiellen Zugriff reicht es aber nur für die hinteren Plätze.

Hier zeigt sich also eine gemischte Bilanz. Spiele brauchen subjektiv nicht länger als auf anderen gleichteuren Tablets, um zu laden. Für hohe Einstellungen in anspruchsvollen Games reicht die Grafikpower nicht aus, bei Asphalt 8 werden selbst auf niedrigen Einstellungen nur sehr knapp spielbare Frameraten erreicht. Die Steuerung mit Lagesensor und Touchscreen funktioniert gut, man wird sie aber wohl vornehmlich bei einfacheren Games wie Angry Birds einsetzen können, diese laufen problemlos.

Bei den mäßigen Leistungswerten der Grafikeinheit konnte man schon erwarten, dass sich das Tablet auch unter voller Last nicht allzu sehr erwärmt. Tatsächlich ist die maximale Temperatur 32,6 °C an der rechten Vorderseite. An anderen Stellen bleibt das Gerät selbst bei längerer Belastung noch kühler. Die Temperaturen unterscheiden sich auch nur minimal zum Idle-Betrieb. Wird dreißigmal dieselbe Sequenz gerendert, so bleiben die Frameraten innerhalb einer geringen Schwankungsbreite, wie wir mit dem Akkutest des GFXBench herausfinden.

Somit ist nicht davon auszugehen, dass nach längerer Last die Leistung gedrosselt wird. Der kann relativ laut werden, ansonsten kann er in unserem Test mit der Software ARTA aber nicht so recht überzeugen: Es gibt kaum Bass, die Mitten werden zu tief, die Höhen dafür zu hoch dargestellt. Nach dem praktischen Hörtest mit unterschiedlichen Musikrichtungen und Filmton müssen wir bestätigen: Die Höhen klirren manchmal unangenehm hoch im Ohr, das fällt besonders bei hohen Lautstärken unangenehm auf.

Der Ton klingt wegen der fehlenden tiefen Frequenzen recht dünn. Über den 3,5mm-Port oder per Bluetooth lassen sich Lautsprecher und Kopfhörer anschließen. Es wird ein klares, sauberes Tonsignal übertragen. Deshalb können wir hier keine Aussagen treffen. Was wir aber sagen können: Das mitgelieferte Netzteil ist viel zu klein dimensioniert, es liefert gerade mal 1 Ampere an Strom.

Vielleicht hilft ja ein stärkeres Netzteil, das man eventuell vom eigenen Smartphone daheim hat? Wir probieren es mit einem 2,1-Ampere-Netzteil aus, scheinbar begrenzt aber das Lademanagement die Strommenge, sodass das Laden genauso lange dauert. Man muss wohl die 5 Stunden warten, bis das Tablet geladen ist, aber über Nacht ist das ja kein großes Problem.

Wenn die daraus resultierenden Akkulaufzeiten stimmen, dann kann man das in Kauf nehmen, also schauen wir mal. Damit sollte es bei normalem Gebrauch durchaus einige Tage nutzbar sein, ehe es wieder an die Steckdose muss. Das Samsung Galaxy Tab A Huaweis etwas verwirrende Modellpolitik fällt dabei negativ auf: In der letzten Generation gab es in der Mittelklasse ein Pro-Modell, das stärker war, diesmal gibt es ein abgespecktes Top-Modell M3 Lite und ein schwächeres Mittelklassegerät, eben das T3 Das kann mit einem sauber verarbeiteten und recht leichten Gehäuse aufwarten.

Die Ausstattung ist passend, die Software gut. Nicht zu viel erwarten sollte man von den verbauten Kameras, die sind tablet-typisch eher eine Notlösung als ernsthaft für Fotografie oder Videos zu gebrauchen. Der Bildschirm ist durchschnittlich hell, Ausleuchtung und Kontrast sind gut.

Der Screen bietet allerdings nur eine geringe Farbraumabdeckung.