Xiaomi redmi note 5 kezelesi utmutato


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NYELV: MAGYAR
ISBN: 359285658
FORMÁTUM: PDF EPUB MOBI TXT
FÁJL MÉRET: 5,60

MAGYARÁZAT:Xiaomi redmi note 5 kezelesi utmutato

Die Smartphones des chinesischen Herstellers Xiaomi werden auch in Europa immer beliebter. Besonders die günstigen Geräte aus der Redmi-Serie überzeugen dabei immer wieder mit recht guter Qualität zum günstigen Preis. Wie schlägt sich das China-Smartphone in diesem Umfeld?

Recht stabil kommt das Metallgehäuse des Xiaomi Redmi Note 5 daher: Druck auf die Rückseite macht unserem in Roségold mit weißer Front gehaltenen Testgerät nichts aus, nur bei Druck auf die Vorderseite entstehen leichte Wellen im Flüssigkristall. Verwinden lässt sich das Gerät nur minimal und knarzt dabei kaum hörbar. Das Design ist nicht außergewöhnlich, aber schick: Die Metallrückseite besitzt leicht abgesetzte Bereiche oben und unten, diese sind aus Kunststoff, wodurch die Empfangsqualität der Antennen erhöht werden soll.

Der Bildschirm ist mit einer leichten Kante in das Gehäuse eingelassen, diese ist aber ein absichtliches Designmerkmal und gut abgerundet. Das Smartphone liegt auch gut in der Hand und ist mit Gramm durchschnittlich schwer. Schwarz und Blau sind die in Europa aktuell erhältlichen Farbvarianten, außerdem gibt es noch die goldene Variante mit weißer Front, die wir testen. Da es aktuell online keine Preisunterschiede gibt, raten wir zum besser ausgestatteten Modell.

App-Daten lassen sich nicht auf die microSD verschieben und sie kann nur als Wechseldatenträger formatiert werden. Die aktuelle Betriebssystemversion Android 8. Sie ändert viele Details, alles in allem sollten sich Android-Nutzer aber schnell zurechtfinden. Ärgerlich ist, dass sich einige Funktionen aufgrund von Programmierfehlern nicht nutzen lassen: So kann man beispielsweise den Bildschirm-Timeout im Menü nicht einstellen, weil die Schaltfläche zum Bestätigen fehlt.

Auch die Sicherheits- und Energiesparmaßnahmen sind recht restriktiv und so läuft beispielsweise die App Runtastic erst nach zahlreichen Einstellungen korrekt. Xiaomi installiert viele Tools, aber erfreulicherweise außer eines sozialen Netzwerks keine Apps anderer Hersteller ab Werk.

Dass man für Euro ein Smartphone mit schnellem Im Praxistest bauen  Websites nahe am Router  einigermaßen schnell auf, auf Bilder muss man aber dennoch warten. In 10 Meter Entfernung und durch 3 Wände ist noch der volle Empfang verfügbar, der Seitenaufbau erfolgt ähnlich schnell wie direkt am Router. Damit dürfte es mit dem Xiaomi Redmi Note 5 schwierig werden, noch ein Netz zu finden, wenn man ins etwas exotischere Ausland reisen möchte. Der Empfang mit dem Smartphone ist gut, im städtischen Bereich haben wir selbst in Gebäuden im gut ausgebauten deutschen D2-Netz noch ganz gute Empfangswerte.

In Innenräumen kommt ein Satellitensignal an, allerdings nicht genug, um uns zu orten. Nahe am Fenster kann das Smartphone aber immerhin schon auf 9 Meter genau unsere Position bestimmen, im Freien werden schnell sehr gute 3 Meter Genauigkeit erreicht. In Google Maps werden wir korrekt verortet, der Kompass zeigt schnell die richtige Himmelsrichtung an. In unserem Praxistest, einer Radrundfahrt, auf die wir auch das Profi-Navi Garmin Edge mitnehmen, schlägt sich das Xiaomi Redmi Note 5 ganz passabel, es ist aber wesentlich ungenauer und auch unruhiger in der Nachverfolgung unseres Weges als das Profi-Gerät.

In der Preisklasse ist das Huawei Y7 deutlich präziser, was die Ortung angeht. Wer also die Ortungsfähigkeiten seines Smartphones nicht so oft benötigt, der wird mit dem Note 5 zufrieden sein, wer aber öfter mal navigiert, muss mit Einschränkungen bei der Genauigkeit rechnen.

Sie zeigt als Startbildschirm die Telefontastatur an und darüber die letzten Anrufe. In einem kleinen Suchfenster kann man direkt nach Kontakten suchen oder man geht in den eigenen Kontakte-Reiter. Die App bietet recht viele Einstellungen, beispielsweise eine Sperrliste für ungewollte Anrufer oder eine Anrufaufnahme. Die Sprachqualität ist gut: Das Gegenüber kommt klar und ohne Rauschen bei uns an. Auch unsere Stimme wird gut übertragen, zu laut sollte man allerdings nicht sprechen, sonst verzerrt das Mikrofon.

Via Lautsprecher ist das Gegenüber ebenfalls recht präsent und gut verständlich, hier hört man bei Stille ein leises Hintergrundrauschen. In diesem Modus sollte man wiederum nicht zu leise sprechen, da das Mikrofon die Stimme sonst nicht überträgt. Die Zweitkamera wird allerdings nur für die Berechnung der Tiefenschärfe verwendet und kann nicht für eigenständige Fotos oder optischen Zoom genutzt werden.

Fotos wirken deutlich weniger detailreich als bei hochwertigen Kameras, teilsweise sind Bereiche sehr matschig und undefiniert. Die Aufhellung in dunklen Bereichen ist aber in Ordnung, ebenso gibt es immerhin ein wenig Zeichnung in sehr hellen Bereichen. Die Aufhellung in Schwachlichtsituationen ist tatsächlich ziemlich gut, allerdings wird ein deutlicher Blaustich in den Fotos sichtbar und das iPhone X bekommt das Bild dann doch noch etwas besser hin.

Aber angesichts des Preisunterschiedes bringt das Xiaomi Redmi Note 5 hier eine beachtliche Leistung. Videos lassen sich mit der Hauptkamera in p und 30 fps aufzeichnen. Die Videoqualität ist eher mäßig: Helle Flächen werden zu wenig abgedunkelt und überstrahlen, dafür haben dunkle Flächen kaum Zeichnung. Die Schärfe passt aber großteils. Es gibt auch eine Zeitlupenfunktion für p-Videos in fps, also vierfacher Verlangsamung. Das klappt auch einigermaßen: Das China-Smartphone schließt nicht zu den besten Smartphoens auf, bietet aber auch hier mehr, als man für das geringe Budget erwarten könnte: Dunkle Bereiche werden ganz gut aufgehellt, helle überstrahlen aber schnell.

Die Schärfe ist eher durchschnittlich, dafür ist die Farbdarstellung gut. Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde. Die Schärfe ist dabei insgesamt auf mäßigem Niveau, die Darstellung von Text vor fabrigem Hintergrund aber ganz gut.

Farbübergänge wirken zwar etwas verpixelt, insgesamt ist das aber noch im Rahmen. Insgesamt wirkt das Bild dunkel. Auch Farben werden zu dunkel dargestellt. Spezielles Zubehör für das Gerät ist auf Xiaomis Website nicht ausgewiesen. Der Touchscreen beitet eine gleitfreudige, glatte Oberfläche und ist auch an den Ecken und Rändern sehr präzise zu bedienen.

An der Rückseite findet sich ein Fingerabdrucksensor, über den man das Smartphone schnell und zuverlässig entsperren kann. Der Sensor kann allerdings nicht für Steuerungskommandos verwendet werden. Dafür gibt es Quick Ball, der ausgewählte Verknüfungen anzeigt, wenn man ihn anklickt. Das benötigt aber immer mindestens zwei Klicks, während die Menüsteuerung über die klassischen Tasten am unteren Rand des Bildschirms mit einem Klick erfolgt. Rechts am Gehäuse finden sich die hochwertig ausgeführten Hardware-Buttons für Lautstärke und Standby.

Sie haben einen klaren Druckpunkt und lassen sich präzise bedienen. Mit dem Helligkeitssensor sinkt die maximale Helligkeit übrigens. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen. Die Frequenz von  Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen. Die Farbraumabdeckung, die unser Testgerät misst, ist hingegen gut, allerdings ist sie eher als Näherungswert zu sehen. Bei nicht allzu heller Umgebung kann man bei maximaler Helligkeit den Bildschirminhalt gut erkennen.

Spiegelungen lassen sich aber auf dem glatten Display nicht vermeiden. Leichte Helligkeits- und Farbverschiebungen gibt es bei flachen Blickwinkeln auf das Display, diese sind aber für die Kamera stärker sichtbar als für das menschliche Auge. Auch in der Praxis reicht die Rechenpower aus, um im Menü auch bei vielen im Hintergrund geöffneten Programmen noch flüssig zu arbeiten. Auch hier ist das Xiaomi-Smartphone deutlich am schnellsten unter den Vergleichsgeräten, der Abstand ist aber nicht ganz so groß wie bei der Prozessorleistung.

Beim Surfen im Internet kann sich das Xiaomi Redmi Note 5 ebenfalls absetzen und erzielt in den Benchmarks deutlich bessere Ergebnisse als andere Smartphones der Preisklasse oder sogar leicht teurere Geräte. Im Alltag ist zwar kein superschneller Seitenaufbau wie bei High-End-Smartphones möglich, aber für den alltäglichen Internetgebrauch reicht die Geschwindigkeit aus. Für genügsame Mobile Gamer ist das Redmi Note 5 durchaus geeignet.

Wer also wirklich jedes Game auf seinem Smartphone spielen möchte, der sollte sich anderweitig und mit mehr Budget umschauen, wem aber einfachere Games genügen, für den reicht das Testgerät absolut aus. Auch die Steuerung per Lagesensor und Touchscreen lässt keine Wünsche offen.

Mit maximal 38,4 °C ist die Erwärmung an der Vorderseite des Gerätes spürbar, aber nicht unangenehm. Selbst an sehr heißen Tagen nach längerem Gebrauch, wenn man das Gerät in die Hosentasche steckt, ist die Erwärmung noch erträglich und das Smartphone kühlt auch relativ schnell wieder ab. An der Rückseite messen wir maximal 36,8 °C.

Wird kaum Leistung abgerufen, bleibt die Temperatur im gesamten Gerät unter 30 °C, es gibt damit keine spürbare Erwärmung. Auch wenn der Lautsprecher des Xiaomi Redmi Note 5 nicht sonderlich laut spielt, so ist die Klangqualität doch in Ordnung. Bei maximaler Lautstärke klingen die Höhen vielleicht etwas zu sehr durch, aber wenn man ein wenig runterdreht, kann man mit dem Redmi Note 5 durchaus auch mal in ein Musikstück reinhören.

Bei der Definition einzelner Instrumente zeigt der Speaker dann leichte Schwächen: Hier wird der Klang schnell undefiniert. Auch tiefe Mitten sind nicht die Stärke des Lautsprechers. Eine 3,5mm-Audiobuchse verbaut Xiaomi ebenso wie das topaktuelle Bluetooth 5. Die Soundausgabe ist sowohl über Kabel als auch über Bluetooth störungsfrei. Wer ein Headset von Xiaomi kauft, der kann in den Einstellungen auch noch angepasste Equalizer-Presets einstellen.

Der Klang kann aber bei angeschlossenem Kopfhörer aber auch manuell angepasst werden. In Sachen Stromverbrauch ist das Xiaomi Redmi Note 5 nicht gerade sparsam: Der große Bildschirm, die hohe Bildschirmhelligkeit und das zwar moderne, aber auch sehr leistungsfähige SoC fordern hier ihren Tribut. Im ausgeschalteten und im Standby-Modus ist der Verbrauch noch relativ gering, aber sobald man den Bildschirm aktiviert, braucht das Redmi Note 5 schon etwas mehr Energie als die Vergleichsgeräte.

Unter voller Last sind es schließlich bis zu 8,2 Watt, ein wirklich sehr hoher Wert. Kein Wunder also, dass Xiaomi auf ein recht striktes Management der Hintergrundaktivitäten von Apps setzt, um den Verbrauch zu senken. Das führt allerdings ab und an auch zu Problemen mit Apps wie beispielsweise Runtastic. Dank üppig dimensioniertem Akku mit 4. Im Idle-Betrieb hält das Smartphone über 30 Stunden durch. Damit sollten auch zwei Arbeitstage ohne Steckdose zu überbrücken sein, selbst wenn man sein Smartphone etwas intensiver nutzt.

Wer sein Smartphone nur gelegentlich aktiviert, um im Web zu surfen, zu telefonieren oder Nachrichten zu schreiben, der bekommt locker einige Tage an Laufzeit. Wer viel spielt, der sollte mindestens Stunden mit dem Akku auskommen. Eine Schnellladefunktion gibt es für das Xiaomi Redmi Note 5 ebenfalls, das Ladegerät stellt dabei maximal 10 Watt an Ladeleistung bereit und lädt das Smartphone in unter 2 Stunden wieder vollständig auf. Xiaomi zeigt abermals, dass es zurecht für günstige Geräte mit viel Leistung berühmt ist und warum so viele Menschen einen echten europaweiten Start der Marke herbeisehnen: Das Redmi Note 5 ist ein günstiges Smartphone, das für sein Geld sehr viel Leistung, tolle Akkulaufzeiten, ein helles und kontraststarkes Display und schnelles

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