Objektiv utmutato


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INFORMÁCIÓ

NYELV: MAGYAR
ISBN: 409681055
FORMÁTUM: PDF EPUB MOBI TXT
FÁJL MÉRET: 8,10

MAGYARÁZAT:Objektiv utmutato

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Zu unseren Kunden zählen sowohl Hobbyfotografen, die für ihr nächstes Abenteuer eine hochwertige Ausrüstung benötigen, als auch Profifotografen und Journalisten aus allen Bereichen, die spezielle Objektive und Kameras für ihren nächsten Auftrag mieten.

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Objektiv Test Wer höchste Ansprüche an die Bildqualität stellt, braucht neben einer guten Kamera vor allem die passenden Objektive. Nutzen Sie das Inhaltsverzeichnis s. Im folgenden Fließtext lernen Sie, was eine gute Optik ausmacht und welche Objektive uns besonders überzeugen. Bei der Frage, was eigentlich ein wirklich gutes Objektiv ausmacht, landet man über kurz oder lang bei der immer gleichen Antwort: Die eingefangenen Motive sollen so scharf wie möglich abgebildet werden.

Im Zusammenspiel zwischen Kamera und Optik kommt es dabei oft auf Nuancen an. Klar ist aber: Die beste Kamera nützt wenig, wenn minderwertige Objektive wichtige Details verschlucken und Bildfehler produzieren. Damit Fotos auch gehobenen Ansprüchen an Schärfe und Kontrast genügen, empfiehlt sich der Kauf einer hochwertigen Optik.

Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung. Wir haben uns für Sie durch unsere umfangreiche Testdatenbank gewühlt und präsentieren Ihnen auf den folgenden Seiten die schärfsten Objektive aller Klassen. Neben unseren Empfehlungen und der Crème de la Crème aus unseren Labortests zeigen wir Ihnen, was ein scharfes Objektiv ausmacht und wie Sie in unterschiedlichen Motivsituationen mit der Wahl der richtigen Optik für detailreiche Bilder sorgen können.

Eines vorweg : Wir legen den Fokus in diesem Test ganz klar auf die Schärfeleistung der OptikenAspekte wie das Handling rücken dabei in den Hintergrund. Das gilt auch für den Preis, denn die Test-Praxis zeigt: Legen Sie Wert auf perfekte Schärfe, müssen Sie in fast allen Klassen vergleichsweise tief in die Tasche greifen — das kann sich aber lohnen!

Die Schärfe eines Fotos hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab. Neben der Sensorqualität der Kamera und äußeren Einflüssen wie Lichtverhältnisse oder dem Wetter spielt vor allem das verwendete Objektiv eine entscheidende Rolle. Je feiner die Optik über die verschiedenen Brennweiten auflöst, desto schärfer wird das Bild — in unseren Testtabellen repräsentiert die Auflösungs-Wertung diese Eigenschaft. Neben dieser ist auch der Kontrast ein wesentliches Merkmal scharfer Bilder.

Wo Einsteigeroptiken oft an feinen Bilddetails scheitern, gelingt es hochwertigen Objektiven spätestens durch ein- oder zweifaches Abblenden, nahezu alle Bereiche scharf zu stellen. Denn für teure und besonders lichtstarke Objektive gilt: Die beste Schärfeleistung erreichen Sie erst, wenn Sie die Blende ein wenig schließen. Und nicht vergessen : Wie ein Foto final auf den Betrachter wirkt, liegt neben allen technischen Details natürlich auch am subjektiven Empfinden.

Die Schärfeleistung moderner Objektive wird von vielen Aspekten beeinflusst. Das beginnt schon beim Material der verbauten Elemente, allen voran natürlich die Linsen. Je nach Objektivtyp Standardzoom, Weitwinkel, Makro etc. Die Kombination aus unterschiedlichen Linsentypen verfolgt unter anderem das Ziel, Farbfehler — die sogenannten chromatischen Aberrationen — zu verhindern.

Diese entstehen durch die Eigenschaft von Glas, die unterschiedlichen Wellenlängen eines Lichtstrahls — und damit die einzelnen Farben — verschieden stark zu brechen. Objektivhersteller verbauen in hochwertigen Optiken spezielle Linsen, die den Dispersion genannten Effekt ausgleichen und Farbfehler reduzieren. Ebenfalls einen großen Einfluss auf die Bildqualität hat die Vergütung der einzelnen Linsenelemente. Da das Licht auf dem Weg zum Sensor eine Reihe von Linsen passieren muss, geht physikalisch bedingt immer ein Teil des Lichts durch Reflexionen verloren.

Das reduziert nicht nur die Lichtmenge, die am Sensor ankommt, sondern führt auch zu störenden Bildeffekten wie Streulicht. Besonders bei aufwendig konstruierten Zoomobjektiven macht sich dies bemerkbar. Mit speziellen Vergütungsverfahren versuchen die Hersteller, den Lichtverlust durch Reflexion möglichst weit zu reduzieren. Dabei werden die Linsen mit einer speziellen Beschichtung versehen, die für eine höhere Lichtdurchlässigkeit sorgt.

Hochwertige Objektive setzen dabei auf mehrere Beschichtungen oder greifen auf Vergütungen mit Nano-Partikeln zurück, die Reflexionen auf ein Minimum reduzieren können. Wie ein roter Faden zieht sich die Feststellung durch unsere Tests, dass Objektive mit hoher Abbildungsleistung auch mit anderen Ausstattungsmerkmalen punkten.

So bieten sie in aller Regel hochwertige Gehäuse, die gegen Witterung und Staub geschützt sind. Auch Komponenten wie der Autofokus oder die Einstellringe bewegen sich hier in der Regel auf höherem Niveau. Aufwendig produzierte Objektive unterliegen in der Regel strengeren Qualitätskontrollen, so dass qualitative Streuungen bei verschiedenen Exemplaren des gleichen Modells weitaus unwahrscheinlicher sind als bei günstigen Modellen.

Die Auflösung ist selbst bei Offenblende rekordverdächtig — ein Traum für Profis! Bild: © Hersteller. Das ist kein Wunder, können die Hersteller sie doch perfekt auf die verwendete  Brennweite feinjustieren. Sie fangen damit nicht nur mehr Licht ein als Zoomobjektive, sie bieten auch mehr Raum beim Spiel mit der Schärfentiefe. Ein Blick auf unsere Bestenliste zeigt: Die Schärfevorteile der Festbrennweiten ziehen sich durch alle Segmente vom Weitwinkel bis hin zum Telebereich.

Auch jenseits der Bildschärfe haben Objektive mit Festbrennweite diverse Vorteile. Einer davon ist das Gewicht : Da weniger Teile verbaut werden, sind Festbrennweiten oft leichter. Fairerweise muss hier dazugesagt werden, dass Zoomobjektive mehrere Brennweiten abdecken — für die gleiche Flexibilität müssten also auch mehrere Festbrennoptiken in der Fototasche landen.

Die Auflösung der Profi-Optik kann voll überzeugen. Wer sich bei der Fotografie nicht mit ständigen Objektivwechseln aufhalten will, greift gerne zum Reisezoom. Zumindest bei günstigen Modellen oder gar den mitgelieferten Kit-Objektiven machen Sie dabei aber fast zwangsläufig Abstriche in Sachen Lichtstärke und Bildqualität, wie unser Test von 8 Modellen zeigt. Auf der Suche nach dem besten Kompromiss aus Bildschärfe und Brennweiten-Flexibilität empfiehlt es sich, in hochwertige Optiken mit durchgehender Lichtstärke zu investieren.

Bis in den leichten Telebereich bietet die Canon-Optik hervorragende Auflösungseigenschaften und ist damit ein echter Schärfe-Allrounder. Für Landschafts- und Architekturfotos greifen Sie idealerweise zum Weitwinkelzoom. Hochwertige Vertreter dieser Klasse punkten mit einer besonders hohen Schärfentiefe und stellen weitläufige Motive komplett scharf dar. Probleme mit Vignettierung lassen sich in der Regel durch Abblenden beheben.

Günstige Weitwinkel leiden in der Anfangsbrennweite oft an tonnenförmiger Verzeichnung. Die Auflösung sucht ihresgleichen. Einen Platz bei der Suche nach scharfen Objektiven  nehmen  Makroobjektive  ein. Mit  ihrem Abbildungsmaßstab von idealerweise sorgen sie dafür, dass Motive in Originalgröße auf dem Sensor abgebildet werden, außerdem ist die Naheinstellgrenze sehr viel geringer als bei Standardzooms. In der Praxis überzeugen Makros mit einer hohen Abbildungsleistung — schließlich dienen sie dazu, feinste Details motivfüllend einzufangen.

In Kombination mit der geläufigen Festbrennweite fast aller Makros und der oft hochwertigen Linsenvergütung sind gute Makros damit echte Schärfeexperten. So können sie auch jenseits der Makrofotografie gute Dienste leisten — nämlich überall dort, wo die Brennweite dem Motiv gerecht wird. Abstriche müssen Sie meist in Sachen Autofokus machen, der bei Makros oft eher langsam arbeitet.

Auch die Lichtstärke der Top-Makros kann nicht ganz mit klassischen Festbrennweiten mithalten, reicht aber zumindest den Zooms das Wasser. Eine positive Ausnahme ist Sigmas mm F2,8das bereits für rund Euro eine durchgehend gute Bildqualität im Telezoombereich bietet.

Eine hohe Schärfe samt schnellem Autofokus gehören für sie zum guten Ton. Schnäppchen sind sie allerdings nicht. Schärfe ist nicht alles — aber vieles. Klassenübergreifend bieten die Hersteller hervorragende Optiken an, mit denen Sie das Optimum aus Ihrer Kamera kitzeln können. Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, will so schnell nicht mehr auf die scharfen Bilder verzichten.

Erfreulicherweise können Schärfefans ihre Foto-Ausstattung überaus flexibel gestalten. Ob Sie dabei auf feste Brennweiten, Zoom-Allrounder oder auf Multitalente wie die Makroobjektive mit Porträtoption setzen, können Sie individuell für sich entscheiden. Großformatige Fotostrecken und lebendige Interviews bereichern unsere verschiedenen Magazine und Website. Die 55 schärfsten Objektive Bild: © Fotolia.